Auf den Spuren von Ötzi

Autorenlesung in der Bibliothek

Autorenlesung Gudrun Sulzenbacher

14.03.2024

Gudrun Sulzenbacher entführte die Kinder der 3. Klassen von Rabland in einer spannenden Autorenlesung in die Welt von Ötzi. Wie erlebte dieser Mann seine letzten Tage?

Diese Frage beschäftigte uns auch noch in der Schule. Die Kinder beantworteten sie in spannenden Erzählungen über die letzten Tage von Ötzi.

 

Die letzten Tage von Ötzi

 

Ötzi lebte in Südtirol und war ein Anführer.

Eines Tages wollte er im Wald jagen. Er hatte Glück gehabt und ein Wildschwein getötet. Dann brachte er seine große Beute nach Hause. In den nächsten Tagen wollte Ötzi seinen Freund einmal besuchen. Nur, sein Freund lebte in einem anderen Tal und dieses Tal war über einen Pass zu erreichen. Er bereitete sich darauf vor und machte sich auf den Weg zu seinem Freund. Dann begegnete er einem Bären. Ötzi schoss einen Pfeil und tötete damit den Bären. Ötzi ging weiter. Nun war er fast angekommen auf dem Pass. Ist Nacht schneite es ganz fest. Dann sah er zwei Männer. Ötzi war bereit zu kämpfen. Plötzlich sah er noch andere Männer. Ötzi rannte weg, da traf ihn ein Pfeil in die linke Schulter. Ötzi hatte starke Schmerzen, fiel um und starb. Der Mörder zog den Pfeil raus und rannte davon.

Es scheite immer stärker und Ötzi wurde vom Schnee bedeckt.

Nicola

 

Ötzi lebte in einer Sippe. Die Sippe lebte auf einer Lichtung. Ötzi war der Anführer.

Eines Tages bekam Ötzi eine Aufgabe. Also verabschiedete er sich von seiner Sippe. Er ging in die Ötztaler Alpen. Ein jüngerer Mann aus seiner Sippe verfolgte ihn. Er hieß Adam. Er wollte der neue Anführer werden. Auf einmal hörte Ötzi ein Rascheln hinter einem Felsen. Ötzi merkte, dass er verfolgt wurde. Er eilte weiter, denn er wusste ein gutes Versteck. Er dachte, dass er dort sicher wäre.

Als er in der Mulde angekommen war, machte er sich etwas zu essen.

Dann traf ihn in der Schulter ein Pfeil. Ötzi schrie auf, dann fiel er nach vorn. Adam zog ihn den Pfeil wieder

heraus. Dabei blieb die Pfeilspitze in der Schulter von Ötzi stecken. Adam ging zurück ins Dorf. Aber Ötzi blutete stark und starb. Es begann zu schneien und der Schnee bedeckte Ötzi.

Am Abend machte jeder sich große Sorgen um Ötzi. Adam aber sagte: Ich kann euer neuer Anführer werden.

Das Dorf war froh, Adam als neuen Anführer zu haben.

Sie feierten ihren neuen Anführer.

Vor 33 Jahren fand man Ötzi. Heute sehen wir ihn in Bozen im Archäologie-Museum.

Kristina

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